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Rote Tulpen gehören zu den unübersehbaren Geschöpfen im Garten. Schon von weitem leuchten sie daher. Feurig, anstachelnd und immer wieder hell begeisternd. Neben ihnen haben es alle anderen Frühlingsboten schwer, überhaupt gesehen und wahrgenommen zu werden.

Color Blocking sorgt für geballte Aufmerksamkeit

Alles im Garten hat seine Zeit. Im Frühling dürfen manche Beete zur Abwechslung auch mal richtig knallen. Color Blocking heißt das auf gut Neudeutsch. Sinn dahinter ist es, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erzielen durch einen ganzen Block (Tuff) von Blumen in nur einer Farbe.


Color Blocking versus Farbharmonie im naturnahen Garten

Colour Blocking steht im krassen Gegensatz zum naturnah gestalteten Frühlingsgarten. Dort werden die Blumenzwiebeln im Herbst erst im Eimer bunt gemischt und dann locker aus der Hand in die Beete geworfen. Dort wo die Zwiebeln zum Liegen kommen, werden sie gepflanzt. So ergibt sich ein bunter, „natürlich gewachsener“ Frühlingsgarten mit jeweils nur einzelnen Blüten.

Beide Stile haben ihre Vorzüge und Berechtigung. Welche Art zu pflanzen mögen Sie am liebsten? Color Blocking mit dicken Farbtuffs oder der natürliche Frühlingsgarten?

Weitere Blumenbilder aus dem Frühlingsgarten


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