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Storchschnäbel werden schon seit dem 16. Jahrhundert im Garten kultiviert. Es gibt über 400 verschiedene Arten und sie sind praktisch auf der ganzen Welt zu Hause. In meinem Garten möchte ich sie nicht missen.

Am liebsten hätten sie gerne einen gut gedüngten Lehmboden aber wenn der nicht vorhanden ist, kommen sie auch mit anderen Flächen und Böden gut zurecht. Wichtig ist es, nach der Blüte die Stängel bodentief abzuschneiden. Das fördert eine zweite Blüte. Schneidet man bei der Gelegenheit die ganze Staude kräftig zurück, wirkt dies Mehltau entgegen wirken.


Fest steht: Storchschnäbel sind brave und zuverlässige Rosenbegleiter. Niedrige Sorten gedeihen recht gut in Steingärten oder eignen sich als Polsterpflanzen. Höhere Sorten haben den Nachteil, dass sie gerne auseinanderfallen. Auch dagegen hilft ein Rückschnitt nach dem ersten Flor, sowie ein dezenter, selbst gemachter Staudenring/Pflanzenstütze.

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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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