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Gegen Ende des Sommers erscheinen im Garten die verspielten Blüten der Japanischen Herbstanemonen. Sie tanzen im Wind, spielen in den Beeten und tun so, als könnten sie kein Wässerchen trüben.

Japanische Herbstanemonen sind Invasoren im Garten

Dabei können sie auch ganz anders. Dann nämlich wenn sie heimlich, still und leise ein Beet für sich einnehmen. Zuerst geschieht dies fast unbemerkt. Das dunkelgrüne Blattwerk sitzt bodennah und sieht so sauber und adrett aus. Erst wenn im späten Sommer dann die Blüten auf luftiger Höhe erscheinen, merkt man, dass die Gruppe der Herbstanemonen scheinbar größer geworden ist.


Schwierig wird es, wenn man sich dann entschließt, der Staude Einhalt zu gebieten. Ihre Wurzeln sitzen enorm tief und brechen beim Ausgraben schnell ab. Was zur Folge hat, dass neue Pflanzen entstehen, überall dort wo nur ein einziges Wurzelstückchen im Boden geblieben ist. Ein Drama in unendlich vielen Akten.

Sie brauchen eine starke Hand oder eine wirksame Wurzelsperre

Darum ein Tipp: Wenn Sie Japanische Herbstanemonen mögen, pflanzen Sie  sie am besten mit einer Wurzelsperre ein und halten Sie sie fest im Blick. So schön die Blüten sind, so gefährlich sind sie auch.

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