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Kalifornischer Goldmohn (Eschscholzia californica) ist eine überaus zähe Sommerblume. Ihre Heimat ist, wie der Name es verrät, die Kalifornische Wüste und von dort aus eroberte sie die ganze Welt. Wo es heiß und trocken ist, fühlt er sich besonders wohl. In Mexiko, Neuseeland und Australien wächst Goldmohn in freier Natur und überall sonst in den Gärten der Welt. Goldmohn wird gerne auch bunten Sommerblumenmischungen beigemengt, weil er einfach und zuverlässig wächst. Gartenversender listen ihn gelegentlich auch unter den Namen Schlafmütze auf, was der Form der Knospenhülle geschuldet ist.

So wächst Goldmohn auch in Ihrem Garten

Wer Goldmohn im eigenen Garten haben will, muss ihn Mitte April an Ort und Stelle selbst ansäen. Leider lassen sich die Pflanzen nicht versetzen, somit fällt die Anzucht in Saatkisten flach, ebenso wie das Pikieren. Wenn zu viele Sämlinge an einer Stelle auflaufen hilft nur noch verziehen. Das heißt, man verdünnt sie, damit die stärksten Pflänzchen mehr Licht und Luft bekommen. Es ist ratsam, während einer Schlechtwetterperiode im April den feinen Samen auszubringen und leicht in der Erde einzuarbeiten. Denn die Saat sollte bis zu ihrem Auflaufen feucht (nicht nass) bleiben, was in heißen, trockenen Frühlingstagen schwierig werden. Letzten Endes ist in manchen Jahren viel Glück dabei. Ihr Einsatz: Keine zwei Euro für die Samentüte. Ihr Gewinn: jede Menge bezaubernde Blüten. Und weil Eschscholzia californica eigentlich eine Staude ist, blüht sie Jahr für Jahr.


Weitere Blumenbilder mit Goldmohn


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