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Rosa Complicata ist sowohl Gallica als auch Wildrose. Rosenexperten sind sich diesbezüglich nicht ganz einig. Sie vermuten in ihr eine Hybride zwischen einer Gallica und Rosa canina. Fest steht jedoch: Ihre Blüten sind die einer Wildrose. Sehr groß, ungefüllt, Reinrosa und wunderhübsch.

Complicatas Wuchs ist kräftig mit bogig überhängenden Zweigen, die im Juni dann auf der gesamten Länge mit Blüten besetzt sind. Allerdings, und das darf man nicht verschweigen, Rosa Complicata braucht im Garten ordentlich Platz. Ein Meter fünfzig in der Höhe mag richtig sein – aber nur weil die Zweige eben bogig überhängen. Sofern sie können und ausreichend Platz dafür vorhanden ist. Denn genau genommen sind die einzelnen Triebe mindestens zwei Meter fünfzig lang und derer gibt es viele. Insbesondere wenn Complicata auf eigenen Füßen steht, schiebt sie immer wieder neue Triebe und verwandelt ihren Standort gerne in eine undurchdringbare Hecke. Schön anzusehen. Wegen der Hagebutten ist dies auch toll für Vögel. Wehe nur wenn die Rose am falschen Platz steht und alles andere überwuchert. Zeit, lange zu fackeln, hat man fürs Roden nicht. Rose Complicata wächst nämlich sehr schnell zu einem sehr stattlichen Busch heran. Zu groß für typische Kleingärten. Am Waldrand stände sie dagegen toll.


Zur Kollektion der Alten Rosen


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