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Diese stolze Schönheit trägt den Namen der griechischen Göttin des Regenbogens: Iris. Sobald ein Regenbogen am Himmel erscheint, ist dies das untrügerische Zeichen, dass Iris eine Nachricht der Götter überbringen will.

Blumenfotografen und Gartenfreunde verstehen die Botschaft der Iris bis heute: Sobald die Göttin des Regenbogens blüht, ist  Frühling für alle.


Iris wird auch Schwertlilie genannt, der schmalen Blätter wegen. Sie und ihre 200 bis 280 Artverwandten stammen alle von der nördlichen Hemisphäre ab. Manche Sorten wachsen mancherorts noch wild. So am Bodensee im Eriskircher Ried oder bei uns in Franken entlang von Bächen und Fischweihern.

Andere Iris-Sorten, allen voran die Bartiris, werden liebevoll gezüchtet, um Gärten für kurze Zeit Glanz und Gloria zu verleihen. Das gilt auch für dieses Exemplar. Eine zweifarbige Iris, in den Farben des Vatikans: Gelb und Weiß.

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