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Wenn im zeitigen Frühling das Tränende Herz blüht, bringt sie Licht und Spaß in dunkle Ecken des Gartens und vertreibt das letzte Grau des Winters. Selbst wenn eisiger Ostwind durch die Beete fegt, gibt das Tränende Herz nicht auf, sondern stemmt sich hingebungsvoll dagegen. Es will gesehen und beachtet werden. Und jedes Jahr wird der Stock größer und imposanter. Sie wächst mit der Liebe, die man ihr gibt. Schön, dass etwas so Hübsches so einfach im Garten wächst und gedeiht und im Laufe der Jahre immer schöner wird.

Frostige Nächte sind der Herzen größter Feind

Tränende Herzen treiben schon früh im April und blühen dann ab Ende April bis weit in den Juni hinein. Kritisch sind späte Fröste, insbesondere zur Zeit der Eisheiligen. In nur einen einzigen Nacht ist dann der ganze Zauber vorbei. Dagegen helfen spontan zwar übergestülpte große Eimer oder Vlies, aber dran denken sollte man rechtzeitig. Das ist in manchen Jahren das viel größere Problem.


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Das hat geklappt. Vielen Dank.