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Seit Herbst 2009 steht Rose Ghislaine de Felingonde in meinem Garten. Die Schöne gehört zu den kleinen, begehrten, da öfterblühenden Ramblern. Sie wurde 1916 von Turbat in Frankreich vorgestellt und eingeführt. Ghislaine de Felingonde gehört offiziell also nicht zu den „Historischen Rosen“. Wohl aber zu den altbewährten und unter Kennern gern empfohlenen bewährten Sorten. Dazu erzähle später noch mehr im Gartenblog Wo-Blumenbilder-wachsen.de

Rose Ghislaine de Felingonde hat sich auf keine Farbe festgelegt. Welch Glück!

Vorab nur so viel: Das wechselreiche Farbenspiel dieses Ramblers ist schlicht genial und augenscheinlich temperaturgesteuert. Die Knospen leuchten sommers in Gelb-Orange, die Blüte öffnet dann in aprikotfarbenen Tönen und verblüht schließlich nahzu weiß. Je kühler und herbstlicher es wird, desto mehr Rosarot mischt sich unter die Grundfarben. Da Knospen, voll erblühte und verblühte Blüten bei dieser Rosensorte in dichten Trauben eng aneinander liegen, wirkt das aus der Ferne wie eine harmonisch zusammengestellte Farbpalette aus. Claude Monet hätte seine helle Freude an dieser schönen Rose gehabt.


Ungeduldige Rosensammler auch. Denn Ghislaine erklimmt ziemlich schnell ihr angedachtes Rankgerüst und lässt sich bereitwillig daran führen. Ihre Zweige sind dünn, weich und biegsam und nehmen jede Kurve am Gerüst mit Leichtigkeit. Ghislaine setzt bereitwillig schon im ersten Jahr viele Blüten an, sie sitzen allesamt in Dolden. Alleine das Schneiden der verblühten Rosen braucht etwas Geduld … es sind nämlich ziemlich viele.

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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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