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Nicht schöner als das: Frühmorgens im Garten einen frischen Blumenstrauß Cosmea zu pflücken und damit den Schreibtisch zu schmücken. Als Trost für die vielen Stunden, in denen ich leider nicht raus kann, sondern mich mit kurzen Blicken raus ins Grüne trösten und wachhalten muss.

Das Schmuckkörbchen, auch Cosmea oder Cosmos genannt, blüht im Spätsommer überaus üppig. Da fallen reichlich Blüten für die Vase ab. Und je öfter ich schneide, desto üppiger blühen die wunderhübschen Sommerblumen.


Das hübsche Schmuckkörbchen blüht bis zu Frost

Das Beste an der Sommerblume Cosmos ist: Sie blüht unermüdlich bis zum Frost, sofern ich das Verblühte laufend entferne oder eben Blüten für die Vase schneide. Falls ich mal einen Samenstand vergesse, ist es auch nicht weiter schlimm. Samen, die herunterfallen, keimen selbst im Spätsommer zügig und so wachsen auch noch spät im Jahr neue Cosmea-Pflanzen im Garten heran und liefern wieder frische Blüten im goldenen Herbst.

Noch mehr Spaß mit Cosmea im kommenden Gartenjahr.

Wer schlau ist, sammelt beizeiten noch ein paar Samen der Sommerblume ein. Das Schmuckkörbchen erhält sich zwar oft durch Selbstaussaat, aber Sicherheit geht dennoch vor. Es ist immer gut, Saatgut für sich und gute Freunde in Reserve zu halten.

Weitere Blumenbilder mit Cosmea


1 comment

  1. 02.10.2011 at 13:52 Rolf

    Spaß hattest Du mit dieser Blume, Fiona? Die weißen Blüten mit ihren roten Rändern sehen tatsächlich irgendwie lustig aus.
    Liebe Grüße
    Rolf

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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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