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David Austin hat diese charmante und duftende Rose nach dem berühmten Blumenmaler Pierre-Joseph Redouté benannt.  Und damit ist die Frage, ob es sich bei dieser Schönen um eine historische Rose handelt auch schon geklärt: Nein. Die englische Austin-Rose Redouté sieht nur so aus, als entstamme sie einer anderen Zeit. In Wahrheit verbindet sie den Charme, den Duft und Blütenform alter Rosen mit dem Vorteil moderner Rosen: Redouté ist öfterblühend und zeigt auch noch im Spätherbst ihre wunderschönen Blüten.

Die Englische Rose Redouté von David Austin begeistert nicht nur Romantiker

Rose Redouté ist wie geschaffen, um in einer geschlossenen Dreiergruppe zu stehen, so wie es vom Rosenzüchter David Austin für viele seiner Rosen empfohlen wird. Der Sinn dahinter: Der „Rosenstock“ sieht von Anfang an üppiger, runder und voluminöser aus. Bei einer ansonsten eher zierlichen Rose ist diese Art von Tuning durchaus angebracht. Schon nach drei, vier Jahren entsteht ein sehenswerter Rosenstock, der sich im Garten neben Taglilien und Echinacea auch optisch behaupten kann.


Inzwischen gehört Redouté zu meinen absoluten Favoriten im Rosengarten. Sie zeigt sehr früh die ersten Knospen und blüht dann überreich im Juni. Nach dem leichten Sommerschnitt, bei dem sie sich auch aus eigener Kraft vom leichten Befall mit Sternrußtau erholt, blüht sie den ganzen Sommer lang bis hin zum Frost. Ohne Blüten steht Austin-Rose Redoute fast nie da. Allerdings, und dauch das sollten Rosenfreunde wissen: Auch sie mag den halbschattigen Standort eher als einen Standort in praller Sonne. Ihre Geschwister Mary und Winchester Cathedral sind diesbezüglich ganz ähnlich angelegt.

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