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Eine Rosenblüte wie aus dem Aquarellkasten. In Creme, Rosé und Gelb, mal heller, mal dunkler nuanciert zeigen sich die Blüten und jede von ihnen ist ein wunderschönes Unikat.

Edelrose Aquarell brilliert in wechselnden Farben

Was gäbe ich darum, wäre alles an Edelrose Aquarell so opulent, sinnlich und verschwenderisch wie ihre Blüten es zweifellos sind. Sie sind es, die schlichtweg begeistern. Durch ihr Farbenspiel, das sich im Laufe des Rosensommers auch verändert. In typischer Rosenart mal heller wird, wenn es heiß und trocken ist. Und mal dunkler und feuriger, sobald es herbstelt oder der Sommer ein nasskalter ist. Das macht Edelrose Aquarell so unvergleichlich spannend und abwechslungsreich.


Doch die Farbe der Rosenblüten ist leider nicht alles. Aquarell ist und bleibt eine Edelrose von Tantau und also solche bringt sie typische Eigenschaften von Edelrosen mit: Etwas sparrig im Wuchs, hoch und schmal hinauf wachsend. Von ihrer Art sollten drei nebeneinander wachsen, damit sich ein harmonisches Bild einer imposanten Rose ergibt. Für sich alleine sehen Edelrosen im Beet meistens leider etwas stacksig aus, was wirklich schade ist und dem nur abzuhelfen ist mit allerlei Rosenkavalieren. Ein Storchschnabel (Garanium), das sich elegant vor ihre Füße wirft wäre schon ein Anfang. Auch Frauenmantel drum herum macht sich sicher gut. Oder Hosta und Purpurglöckchen. Alles ist gut, was hilft, die nackten Beine der Edelrose zu kaschieren. Denn auch das gehört zu meinem Leidwesen zu einer Edelrose: Irgendwann kommt Sternrußtau und rafft unten herum die Blätter dahin. Schön, wenn einer Rose dann Rosenkavaliere zur Seite stehen. Haltung zu bewahren ist wichtig im Leben einer Rose, zumindest dann, wenn man eine Edelrose ist.

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