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Was für eine Schönheit. Diese Details kommen bei der ersten Ansicht der Blüte in freier Natur kaum zur Geltung. Die rosa Tupfen auf den den Blütenblättern, die bizarr geformten Staubgefäße und auch das Violett der Blätter sind markant. Kühn die Form. Noch schöner die Hoffnung, die eine Christrose allen Blumenfreunden gibt.

Eine Helleborus weckt Hoffnung im tiefsten Winter

Die dunklen Monate zwischen November und Februar sind nicht nur für Gartenfreunde eine Herausforderung. Manche werden depressiv oder flüchten gleich in südliche Gefilde. Wer nicht fort kommt, schaltet an besonders trüben Tagen Tageslichtleuchten an oder stellt Kerzen auf und jede Menge Glitzerkram. Hauptsache Licht ist die Devise.


Und dann erscheinen plötzlich, wie aus dem Nichts, die ersten Knospen einer Christrose hervor. Zuerst mag man es kaum glauben, so unwirklich kommt einem das Geschehen im Garten vor. Schnell ist klar, dass es nur ein Blume gibt, die Schnee und Eis trotzen kann und einfach mitten im Winter blüht: Helleborus, die Christrose.


Und was sagen Sie dazu?

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Das hat geklappt. Vielen Dank.