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Ihr botanische Name aquilegia (aqua = Wasser, legere = sammeln) ist Programm: In den Spornen hält die Akelei Nektar als Belohnung für bestäubende Hummeln bereit. Manche Hummeln sehen das allerdings auch als Einladung an, das Füllhorn von außen anzuknabbern und den Nektar zu klauen, ohne sich bei der Blume sinngemäß zu bedanken. Ganz schön gemein.

Die Akelei hat erstaunlich viele Namen

Erstaunlich ist die Vielzahl ihrer Volksnamen. Man nennt sie Glockenblume, Kaiserglocken, Glöckerl aber auch Tintenglocke, Kaiserblume, Elfenschuh, Zigeunerglocke oder Agelblume.


Akeleien sind äußerst robust

Wer Akeleien im Garten hat, kann sicher sein, nie wieder ohne dazustehen. Denn die hübschen Sommerblumen vermehren sich hervorragend, trotz der räubernden Hummeln. Und wenn eine Akelei erst einmal mit ihren langen Pfahlwurzeln verankert ist, kann man sie kaum noch entfernen. Zumal sie sich gerne sehr enge Plätze aussucht wie zwischen den Rosen, unter Gehölzen und in Gehwegfugen.

Wie vielseitig die Akeleien tatsächlich ist, zeigt ein Blick in die Galerie und dieses hübsche Video.

 


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