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Der Staudengärtner sagte: „Wächst praktisch von alleine, verträgt volle Sonne und ist ansonsten problemlos.“ Was er verschwieg war die Wuchshöhe der prächtigen Staude. So stehen die beiden Tuffs dieses Jahr leider etwas falsch im Hangbeet. Ich werde sie im demnächst umpflanzen an eine Stelle, bei der die gut 1,70 Meter hohen Blumen besser zur Geltung kommen und dabei nicht Gefahr laufen, umzufallen.

Das Schönhütchen (Ratibidia pinnata) wird auch Prärie-Zapfenblume genannt und gehört zur Familie der Asteraceae. In der Vase halten die gelben Blumen, die stark an Rudbeckia erinnern, viele Tage. Zusammen mit Gaura lindheimeri wirken sie wie ein Wildblumenstrauß.


Fakt ist: Die hübschen Schönhütchen tanzen seit Wochen in luftiger Höhe. Sie wirken leicht und filigran, sind allerdings nicht so standfest wie beispielsweise Rudbeckia, Echinacea oder die prächtigen Agastachien.

Schönhütchen sind Wildstauden für Präriebeete

Neulich war ich wieder in der Staudengärtnerei, bei der ich die Schönhütchen letztes Jahr gekauft hatte und entdeckte die Hübschen dann überall, wo sie garantiert niemand hingepflanzt hat: in Mauerritzen und in Pflasterfugen. Eine Präriepflanze wie aus dem Bilderbuch. In Illinois wächst sie wild, wie hier zu lesen ist.


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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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