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Im Juli* haben die Taglilien ihren großen blütenreichen Auftritt im Garten. Mindestens 16 Wochen lang füllen Sie variantenreich die Blühpausen der Rosen aus und genießen dabei die ungeteilte Aufmerksamkeit der Betrachter. Die großen und kleinen Trichterblüten sind ja auch bezaubernd schön.

Der amerikanische Züchter dieser Hybride dachte angesichts ihrer zweifarbigen scharlachroten Blüte mit ihrem gelbgrünen Schlund und den dunkelgrünen Blättern offensichtlich an Weihnachten und taufte sie auf den Namen „Christmas Is“.


Die Taglilie ist die perfekte Staude für jeden Gartenanfänger

Egal ob Anfänger, intelligenter oder fauler Gärtner: Taglilien sind für alle optimal. Weil sie wenig Pflege brauchen, robust und blühfreudig, zumeist von Schnecken verschont werden und sowohl mit Hitze und Trockenheit als auch mit Regen und Nässe zurecht kommen. Sie sind so robust, dass sie sogar in Betonpflanzsteinen in voller Südlage wachsen, blühen und und gedeihen. Das ist mein Härtetest für jede Staude. Zudem sind ihre Blüten und Knospen essbar. Und wenn sie verblüht sind, zieren ihre grasartigen Blätter den Garten noch bis zum Frost. Buntes Herbstkleid inklusive.

*Taglilien haben eine lange Blütezeit. Schon ab Mai blühen die kleinblumigen Sorten „Stella de ‚Oro“ oder „Maikönigin“, „White Temptation und „Augustfreude“ blühen auch noch im September und Oktober. Dazwischen gibt es jede Menge Abwechslung was Farben, Formen und Wuchshöhe angeht.

Weitere Blumenbilder mit Taglilien

 


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Das hat geklappt. Vielen Dank.