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Was wäre der September ohne die leuchtenden Farben der Dahlien. Im Beet thront die Königin des Herbstes auf ein Meter fünfzig über ihrem Hofstaat. Sie triumphiert und das obwohl das Gartenjahr alles andere als einfach war. Ein nasser kalter Frühling, der eigentlich keiner war. Danach ein Sommer mit Saharahitze. Dahlien haben alle Krisen königlich überwunden, was sicher auch diesen gärtnerischen Tricks geschuldet ist.

Dahlien sind gute Schnittblumen

Wer Dahlien für die Vase schneidet, muss dieses jedoch wissen: Einmal geschnitten wachsen die Blumen in der Vase nicht weiter. Anders als Rosen, die knospig geschnitten werden und danach langsam in der Vase aufgehen, gelingt das bei Dahlien nicht. Das heißt: Für einen schönen bunten Blumenstrauß mit Dahlien, muss man auch ein paar Knospen opfern. Manche haben damit ein Problem. Andererseits sind die kugeligen Knospen sehr dekorativ und lockern den bunten Blumenstrauß ungemein auf. Um nicht zu sagen: Erst die Knospen machen den Strauß interessant.


Darum ist warmes Wasser für Schnittblumen besser als kaltes

Wie bei allen Schnittblumen sollten Sie unten herum alle Blätter entfernen, die sonst im Wasser stünden. Eine hygienisch saubere Vase, die mit handwarmen Wasser gefüllt ist, ist beste Voraussetzung dafür, dass Ihr Dahlienstrauß lange hält. Handwarmes Wasser ist für Blumensträuße besser, weil es weniger Sauerstoff enthält als kaltes Wasser. Im kalten Wasser steigen mehr Sauerstoffbläschen nach oben, geraten dabei leicht in die Leitungsbahnen der Schnittblumen und verstopfen sie. Die Blumen vertrocknen, obwohl sie im Wasser stehen.


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