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Pfingstrose Fiona blüht dieses Jahr zum ersten Mal in meinem Garten. Erst letzten Herbst bezog sie ihren prominenten Platz mitten im neu angelegten Staudenbeet. Es liegt am Südhang und der Boden ist dort so mager, dass noch nicht einmal Wiese dort wachsen will, geschweige denn Rasen.

Pfingstrose Fiona ist Leitstaude im neuen Staudenbeet

In wochenlanger mühsamer Knochenarbeit entstand aus der ehemaligen Unkrautfläche ein abwechslungsreich bepflanztes Staudenbeet mit lauter Sonnenanbetern. Schon ein halbes Jahr später blüht alles wunderbar: Lavendel, Taglilien, Steppenkerze, pinke und cremeweiße Echinacea und Astern sind die Hauptakteure und eben diese besonders schöne Bauernpfingstrose. Witziger Weise trägt sie den Namen der Gärtnerin und Blumenfotografin. Ob das ein gutes Ohmen ist? Bestimmt.


Schon die ersten Blüten im orientalischen Pink gefallen ungemein. Ich kann es kaum erwarten, bis aus der jungen, noch etwas schmächtigen Staude ein üppiger Pfingstrosenstrauch wie dieser geworden ist.

Pfingstrosen sind genügsamer als vermutet

Für Pfingstrosen ist dieser extreme Standort übrigens ideal. Sie brauchen schließlich viel Sonne und einen gut drainierten Boden, der nicht zu üppig gedüngt werden sollte. Mehr über Pfingstrosen (Pflanzen, Pflege, Standort) erfahren Sie ebenfalls hier.

Weitere Blumenbilder mit Pfingstrosen


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Das hat geklappt. Vielen Dank.