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Roter Ritterstern. Nahaufnahme einer gefährlichen Zimmerpflanze.

Kaum zu glauben, wie betörend schön eine äußerst giftige Zimmerpflanze sein kann. Eine Pflanze, die zur Zeit überall zu sehen ist. Kaum jemand macht sich Gedanken um ihre Gefährlichkeit. Schade auch, dass die meisten Menschen ihren Ritterstern nach der Blüte einfach so entsorgen. Dabei ist es gar nicht so schwer, ihn im nächsten Jahr wieder zur Blüte zu bringen. Wie das geht und was Sie bei der Ritterstern-Kultur alles beachten sollten, steht im Schwesterblog „Wo Blumenbilder wachsen„.

Kein Geheimnis aber nachahmenswert: Die Rittersternkultur im Amaryllisglas.

Hyazinthen-Gläser kennen Sie. Aber wussten Sie, dass es auch Ritterstern-Gläser bzw. Amaryllisgläser gibt? Also Vasen mit einem höher liegenden Bauch, der so groß ist, dass eine dicke Ritterstern-Zwiebel darin Platz findet. Der Ritterstern wächst darin quasi in Hydrokultur. Der Vorteil: Die Blumenzwiebel selbst bleibt trocken (weniger Fäulinsgefahr) und der Wasserstand ist stets unter Kontrolle.



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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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