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Es gibt viele Gründe, Funkien im Garten zu pflegen. Einer der schönsten Gründe für mich: Die imposanten Blattschmuckpflanzen mit den herzförmigen, teilweise riesigen Blättern, eignen sich hervorragend für den Vasenschnitt. Egal ob als Begleitung für hübsche Sternblüten der eigenen Funkiensorte oder eben als grüne Beigabe zu Rosen und anderen Sommerblumen. Funkienblätter sind geduldig und machen fast alles mit.

Wo Funkien ihre Blätter ausbreiten, hat Unkraut keine Chance mehr

Funkien, auch Hosta genannt, dürfen sich deswegen gleich in verschiedenen Beeten in meinem Garten ausbreiten. Zwischen Magnolie und bunter Blütenhecke machen sie sich im Sommer besonders gut. Dichten nach unten hin alles ab, so dass dort kaum noch Unkraut wächst. Wie praktisch und das funktioniert tatsächlich bis zum Abräumen im Herbst.


Auch zwischen einigen Rosen im Westbeet stehen Hostas als Schutz gegen lästiges Unkraut sowie als grünes Band am schmalen Staudenbeet im Schlagschatten des Hauses.

Funkien verdecken sehr elegant welkende Frühblüher

Weil Hostas im Frühling recht spät, nämlich erst im Mai austreiben, ist ihr Standort ideal, um jede Menge frühe Frühlingsboten unterzubringen. Bis Hostas nämlich ihre imposanten Blätter schieben, sind Tulpen, Hyazinthen und Narzissen schon im Verblühen. Die austreibenden Funkien decken alles wieder zuverlässig zu und die Gärtnerin ärgert sich nicht über das langsam verwelkende Laub. Feine Sache, das.

Funkien sind sehr vermehrungsfreudig. Schon im zweiten oder dritten Standjahr, je nach Sorte, kann man beherzt die Stauden mit dem Spaten ausgraben, in mehrere Stücke teilen und an anderer Stelle wieder neu einpflanzen. Vielleicht geben Sie einfach den Nachbarn oder einer guten Freundin ein Stück von Ihrer Hosta ab. Geteiltes Gartenglück ist schließlich doppeltes Gartenglück.

Blumenbild Funkie in Glasvase, freigestellt auf Weiß

Hosta in der Glasvase, ohne Textur im Hintergrund.


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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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