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Sie gehört zur Familie der Liliengewächse und trägt ihren Namen quasi als Kleid vor sich her: An dem Schachbrettmuster erkennt sie im Zweifel jedes Kind und Gartenneuling.

Schachbrettblumen stehen am liebsten auf feuchten Wiesen.

Feuchten Boden kann ich der hübschen Frühlingsblume in meinem Garten leider nicht bieten. Dennoch wächst sie seit Jahren an ganz verschiedenen Stellen des Gartens, nur üppig vermehren tut sie sich auf diese Weise leider nicht.


Sie ist in freier Natur geschützt

Fritillaria meleagris, wie die Schachbrettblume botanisch heißt, ist in freier Natur geschützt und darf weder gepflückt noch ausgegraben werden. So etwas käme einer bekennenden Naturfreundin ohnehin nie in den Sinn. Lieber im Frühling ein neues Töpfchen mit blühenden Schachbrettblumen beim Gärtner besorgen und diese dann an einer schönen Stelle in den Garten pflanzen. Am besten an einer prominenten Stelle, wo man sie im Frühling ja nicht übersieht. Die zarten kleinen Blumen gehen schnell unter und wirken ohnehin aus der Nähe betrachtet am schönsten. Dann nämlich kann man auch entdecken, dass das namensgebende Schachbrettmuster nicht oberflächlich auf der Blüte liegt, sondern regelrecht im Blütenblatt eingeprägt ist. Im Gegenlicht wirkt das wie das Muster chinesischer Reiskornschalen. Einfach hübsch.

Entdecken Sie weitere Blumenbilder mit Schachbrettblumen.


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