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Sie ist stets eine heiß ersehnte Überraschung: Zwerg-Iris. Ein Zwiebelgewächs, das im Vorfrühling ihr Kommen erst im letzten Moment verrät. Plötzlich steht sie da und blüht gar wunderbar.

Die Zwerg-Iris liebt den Überraschungs-Effekt

So klein die Zwerg-Iris auch ist: Die Frühlingsbotin ist unglaublich zäh und stemmt sich erfolgreich gegen eisigen Frühlingswind. Sogar Schneegestöber kann ihrer fragilen Schönheit nichts anhaben. Was für ein Glück. So tummeln sich schon Anfang März ausgesprochen hübsche Fotomodelle in meinem Garten und zwingen mich vor sie auf die Knie.


Setzen Sie Zwerg-Iris-Zwiebeln im Herbst

Das Glück mit kleinen Zwerg-Irissen ist leider nur von kurzer Dauer. Doch das sollte Sie nicht davon abhalten, im Herbst reichlich Blumenzwiebeln zu setzen. Die Zwiebeln der Zwerg-Irisse gehören dabei unbedingt in die erste Reihe, also an den Rand der Beete oder entlang der Gartenwege. Weiter hinten könnten sie vielleicht schnell untergehen – und das wäre doch wirklich sehr schade.

Lassen Sie die grünen Blätter dran

Nach gut einer Woche ist, je nach Witterung, die Blüte der kleinen Frühlingsboten schon vorbei. Doch während dann die Blüten rasch verwelken, wachsen die grünen,  lanzettförmigen Blätter munter weiter. Sie sind zum Schluss gut und gerne 30 -40 cm lang. Sie stören nicht weiter im Blumenbeet. Lassen Sie die Blätter einfach in Ruhe. Sie stärken die Blumenzwiebeln, welken im Laufe des Sommers von ganz alleine und fallen anschließend ab. Gönnen Sie der Zwerg-Iris die Zeit des Krafttankens. Als Dank blühen Ihre Zwerg-Irisse im nächsten Jahr schöner und blütenreicher als je zuvor.

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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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