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Im Gegenlicht und am frühen Morgen, leuchten die zarten weißen Glockenblüten der Sommerknotenblume besonders hübsch.

Die Sommerknotenblume will hoch hinaus

Auch wenn es den Anschein hat, dies ist kein Märzenbecher (Leucojum vernum), sondern eine Sommerknotenblume (Leucojum aestivum). Sie ist die große Schwester der Frühlingsknotenblume, auch landläufig unter Märzenbecher bekannt, blüht ein bisschen später als diese und hat auch wesentlich längere Stiele. An ihnen blühen nacheinander gleich mehrere weiße Glockenblüten. Die spät blühende Knotenblume blüht ab April, weswegen ihr Trivialname tatsächlich ein wenig irreführend ist.

Frühlings- und Sommerknotenblumen sind Zwiebelgewächse und gehören zur Familie der Amaryllisgewächse und sind in ganz Europa heimisch.

Auf den richtigen Standort im Garten kommt es an

Von Natur aus bevorzugt die Sommerknotenblume feuchten, nahrhaften und sogar lehmigen Boden. Doch falls der nicht gegeben ist, nimmt sie auch mit warmen und etwas trockeneren Standorten vorlieb. Im Frühling ist der Boden ja meist ohnehin noch feucht genug – zumindest zur Blütezeit der Knotenblumen. Je sonniger und trockener der Boden, desto schneller welken anschließend die Blätter und ziehen sich zurück. Im halbschattigen, feuchten Beet dauert es schon ein paar Wochen länger, bis die Blätter der Knotenblume endgültig verwelkt und eingezogen sind.

Kombinieren Sie Knotenblumen mit anderen Frühlingsblumen

Die Knotenblume mit ihren weißen Glockenblüten lässt sich prima mit anderen Frühlingsblumen wie Fuchstrauben, Narzissen oder Schachbrettblumen kombinieren. Sehr praktisch ist die Gesellschaft mit Hostas. Diese Blattschmuckpflanzen treiben erst im Mai aus und bedecken mit ihren breiten Blättern gleich große Bestände von welkenden Zwiebelgewächsen.

Weitere Wandbilder mit Knotenblumen

 

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