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Sterndolden sind wunderbare Stauden im Garten mit faszinierend hübschen Doldenblüten. Sie sind genügsame Rosenbegleiter und eignen sich auch als Schnittblumen für die Vase. Die große Sterndolde (Astrantia major) gedeiht am besten in einem halbschattigen Beet und braucht im Hochsommer reichlich Wasser. Wer sie nach der ersten Blüte im Juni bodentief abschneidet, kann sich im Herbst über einen zweiten Blütenflor freuen.

Apropos schneiden: Sterndolden versamen sich leicht und reichlich im Garten. Wer das nicht will, muss rechtzeitig die Schere zücken.


Sterndolden wecken Fantasie und Leidenschaft

Sterndolden passen perfekt in einen naturnahen Garten. Die Stauden sind anspruchslos, wachsen und gedeihen ohne viel Dazutun. Der Boden sollte aber im Sommer nicht völlig austrocknen. Doch keine Sorge, die robuste Gartenstaude zeigt deutlich an, wenn sie durstig ist und dringend Wasser braucht.

So genügsam die Sterndolde auch ist, in ihr steckt viel Potenzial. Einerseits weil sie bei guter Pflege schnell ein dichtes Polster bildet, das Sie teilen und großflächig in andere Beete pflanzen und/oder großzügig an Gartenfreunde verschenken können. Andererseits sind Makro-Aufnahmen ihrer Blüten wirklich spannend anzusehen. Wie kleine, weiß glitzernde Diamanten sitzen Staubgefäße rund um die Narbe. Sie sind es auch, die der hübschen Astrantia den deutschen Namen Sterndolde gaben.

Weitere Blumenbilder mit Sterndolden


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