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Das Schöne an selbst ausgesäten Stauden ist die Masse an Pflanzen, die mit etwas Glück im Garten zunächst wachsen und dann auch blühen. Ich muss mich nicht mit einem kleinen Tuff mit drei oder fünf Pflanzen zufrieden geben, sondern kann so richtig aus dem Vollem schöpfen. Dieses Jahr ist mir das mit Helenium, der Sonnenbraut gelungen. Im März hatte ich eine Palette mit 80 Pflanzen dieser Sommerstaude gesät. Im Mai habe ich einige Pflanzen verschenkt doch noch immer hatte ich genug Jungpflanzen, um im Garten gleich mehrere „Inseln“ mit der Sonnenbraut zu bepflanzen.

Sonnenbräute blühen auch im Halbschatten überreich.

Erstaunlicherweise wuchsen nicht etwa die Sonnenbräute in voller Südlage am höchsten und schönsten, sondern die im Westbeet, dort wo die Sonne erst ab Mittag hinkommt. Vielleicht ändert sich das ja noch im nächsten Jahr, denn auch Stauden brauchen zwei, drei Jahre um richtig in die Gänge zu kommen. Aber schon jetzt steht fest: Helenium (Helenium autumnale ‚Rotgold-Hybriden‘) blüht auch im Halbschatten üppig. Zudem halten ihre Blüten dort länger als in voller Südlage.


Warme sonnige Farben sorgen für gute Laune

Die Sonnenbraut begeistert durch ihr sonniges Farbenspiel. Von Gelb über Orange bis hin zu Kupfer, Rot und Rostbraun ist alles dabei. Dazu standfeste, kräftige bis zu 120 cm hohe Stiele, die auch mal einen Sommersturm aushalten ohne gleich zu knicken. Unterm Strich eine empfehlenswerte Staude für den (mittleren) Hintergrund. Sie passt hervorragend zu dunkel-violetten Astern, Rudbeckia maxima, Gräsern und Gaura.

Blumenbild Sonnenbraut in sonnigen Farben

Helenium in sonnigen Farben


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