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Im Steingarten fühlt sich diese veilchenblaue kleine Iris sichtlich wohl. Sie genießt ihr sonniges Plätzchen und ihr Dasein als mein heutige Top-Fotomodel an diesem schönen Frühlingstag im Garten.

Die kleine Iris ist im Garten völlig anspruchslos

Anders als ihre großen Schwestern ist die kleine Iris absolut genügsam. Schlechter, trockener Boden, volle Sonne, trockene Hitze, mehr Schotter als Erde im Substrat – egal, die kleine Bartiris mag das so. Weil sie mit 20-30 Zentimetern Wuchshöhe wirklich sehr klein ist, bleibt sie auch im Hangbeet standfest. Das mag ich an ihr ja besonders gern. Denn mittelhohe und hohe Iris habe an meinem Südhang wirklich einen schweren Stand. Ich müsste jede Iris einzeln aufbinden, damit sie nicht vornüber kippen aber mir gefällt das nicht. In meinem Blumenbeet sollten Blumen möglichst ihren natürlichen Habitus zeigen. Das gilt für Gladiolen und Pfingstrosen genauso wie für die Bart-Iris. Und Stäbe verstecken, so wie bei den Pfingstrosen, gelingt bei der schönen Iris ja leider nicht.


So teilen und pflanzen Sie die Bart-Iris richtig

Die Steingarten-Iris vermehrt sich erstaunlich schnell. Schon in zwei, drei Jahren wächst der Bestand rasant und kann locker geteilt werde. Heben Sie dazu nach der Blüte den ganzen Horst vorsichtig mit einer Grabegabel aus und trennen Sie ihn in einzelne Segmente. Nur die kräftigsten Teilstücke / Rhizome kommen in ein neues Beet. Schneiden Sie zuvor die Blätter kurz und fächerartig zurück und achten sie darauf, das das verdickte Rhizom nach dem Pflanzen mindestens zur Hälfte noch aus der Erde schaut. Nur die zuvor leicht gestutzten Wurzeln kommen ins Pflanzloch. Die Bartiris ist diesbezüglich sehr besonders. Wird sie zu tief gepflanzt, treibt sie nur Blätter und blüht nicht.

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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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