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Pink Beauty

Kleine Blüten mit großer Fernwirkung: Storchschnäbel sind äußerst variantenreich und tragen von fast Weiß bis Dunkelviolett Kleider aus der Rot-bis-Blau-Palette. Diese kleinen pinken Blüten haben es mir heuer besonders angetan.

Traubenhyazinthen

Ein Meer Frühlingsblumen zieht sich im April wie ein blaues Band quer durch den Garten. Das Schöne daran: Wo so viele Winzlinge wachsen, darf sich die Gärtnerin auch für die Vase bedienen. Ein kleiner blauer Frühlingsgruß für den Tisch.

Helleborus ist ein Versprechen

Was für eine Schönheit. Diese Details kommen bei der ersten Ansicht der Blüte in freier Natur kaum zur Geltung. Die rosa Tupfen auf den den Blütenblättern, die bizarr geformten Staubgefäße und auch das Violett der Blätter sind markant. Kühn die Form. Noch schöner die Hoffnung, die eine Christrose allen Blumenfreunden gibt.

Wilde Schöne

Die wilde Akelei braucht keine spezielle Einladung. Sie fliegt an, schaut sich um und wenn es ihr gefällt, bleibt sie – meistens für immer.

Rosa Schmuckkörbchen

Ja, sie blühen noch. Und verleihen dem Herbst noch ein bisschen Sommerflair. Bis zum ersten Frost und dann sind auch die rosa Schmuckkörbchen leider perdu. Doch bis dahin: Freude pur.

Im Beet mit Mary

Blauer Staudenlein kuschelt sich zum zweiten Mal in diesem Jahr an Rose Mary. Mal sehen, wie lange die englische Primaballerina diese Avancen noch klaglos erduldet.

Angespornt

Im Frühling ist der hohe Zeit der Akeleien. In allen Farben tauchen sie überall im Garten auf. Die wilden Blauen sind besonders erfindungsreich, neue Plätze zum Wachsen und Gedeihen zu finden. Vergraben sich gerne mal in der Hecke, dort wo man sie nie wieder raus bekommt.

Schmetterlingsorchideen für alle

Phalaenopsis-Orchideen sind wunderbare Pflanzen. Sie blühen wochenlang und sind dabei so pflegeleicht. Kaum zu glauben, dass noch in den 1970er-Jahren Orchideen für unsereins fast unbezahlbar waren. Es gab sie allenfalls als Schnittblume beim Floristen und kosteten drei Mal so viel wie die teuersten Baccara-Rosen.

Zarte Schachbrettblumen

Sie entdeckt man im Garten oft erst auf den zweiten Blick. Haben Sie die Schachbrettblume entdeckt, sind Sie mit Sicherheit entzückt. Auffallend auf den ersten Blick ist natürlich das Schachbrettmuster der Blüte. Sie gab der Frühlingsbote ihren Namen. Ihr zweiter Name erinnert an die Eier eines kleinen Singvogels: Kibitzei. Botanisch gesehen handelt es sich allerdings um […]

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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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