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Die Blüten der Sterndolden sehen aus wie kleine Nadelkissen, deswegen werden sie in England auch „pincoshions“ genannt. Bei uns pflegt die hübsche Staude ein gewisses Understatement im Garten. Dabei ist sie aus der Nähe betrachtet spannend und hübsch anzusehen, doch im Garten reiht sie sich unauffällig in die Reihe der Rosen- und Prachtstaudenbegleiter.

Dabei bietet die Sterndolde so viel mehr: Zwei üppige Blüten im Jahr, wenn man sie direkt nach dem ersten Flor bodentief abschneidet. Und Schnittblumen für die Vase liefert die Staude ebenfalls reichlich und gerne. Dafür hätte sie gerne einen halbschattigen Standort und einen guten frischen Boden. Wo es ihr gefällt, bildet sie rasch dichte Horste, die man alle zwei, drei Jahre ausgraben, teilen und in neue Erde pflanzen sollte.



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