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Kennen Sie das Geheimnis einer langen Blütezeit? Ganz einfach: schneiden Sie Verblühtes ab.

Blumen sind wie alle Lebewesen dieser Welt. All ihr Trachten gilt ihrem Nachwuchs. Sie blühen um gesehen und um bestäubt zu werden und ist das geschafft, setzen sie Samen an. Schon um das Reifen der Samen müssen sich Sommerblumen für gewöhnlich nicht mehr kümmern. Die Hitze des Sommers macht das für sie. Wind, Vögel oder auch mal Ameisen sorgen derweil für die Verbreitung des Samens.


Im Umkehrschluss heißt das jedoch: Solange eine Sommerblume noch keine Samen gebildet hat, muss sie blühen. Sie bildet immer wieder neue Blüten, in der Hoffnung, sie werden bestäubt. Gärtner machen sich das zunutze und schneiden regelmäßig Verblühtes ab. Das mag bei manchen Sommerblumen eine Sysyphus-Arbeit sein, lohnt sich aber. Auch und gerade beim Kalifornischen Goldmohn. Regelmäßig ausgeschnitten blüht er fast monatelang.

Zur Goldmohn-Kollektion

 


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