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Wie großartig Georginen bzw. Dahlien sind, sieht man im Herbst. Dann, wenn die meisten Sommerblumen schwächeln und Rosen nur noch vereinzelt blühen, dann ziehen die riesigen Blüten der Schmuckdahlien alle Blicke auf sich. Diese zweifarbige Georgine prunkt in einem großen Kübel auf der Terrasse und erfreut mich jedes Mal, wenn ich am Esstisch sitze und aus dem Fenster schaue. Der nasskalte Frühling hat ihr wenig ausgemacht, stand sie zu dieser Zeit doch noch geschützt unterm Dach. Die Saharahitze danach hat der Dahlie auch nicht geschadet. Ihr Kübel ist groß genug, um frühmorgens (manchmal auch abends) genügend Wasser aufzunehmen. Selbst vor Schnecken und Läusen wurde die purpurne Georgine verschont. Die Biester finden nicht den Weg übers holprige Kiesbett und dann den Topf hinauf. Was für ein Glück.

Wobei ich gestehen muss: Nach anfänglichem Schwächeln und drei Totalausfällen machen sich dieses Jahr auch die Dahlien / Georginen im Blumenbeet recht gut. Diesen Tipps sei Dank.


*Dahlien und Georginen sind übrigens dieselben Pflanzen. Der Name Georgine ist noch immer in Skandinavien und Osteuropa gebräuchlich. Und für den Fall, ein osteuropäischer Blumenzwiebelhändler bietet übers Internet Knollen einer wundersamen „neu entdeckten“ Georgine an: Es ist auf jeden Fall eine Dahlie. 

Weitere Blumenbilder mit Georginen bzw. Dahlien.


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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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