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Die Englische Rose Rosemoor sieht aus wie eine historische Rose. Sie duftet, ihre Blüten tragen wie Centifolien einen kleinen „Knopf“ in der Mitte und ihr ganzes Erscheinungsbild ist ausgesprochen hübsch, dabei ist sie klein, kompakt und leicht buschig. Damit ist sie perfekt für den Vordergrund des Beetes.

Jetzt die Überraschung: Rosemoor ist eine relativ neue Züchtung (2004) von David Austin. Wenn Sie die Englische Rose Rosemoor in einer gut sotierten Rosenschule finden, gönnen Sie sich dieses Schätzchen – am besten in dreifacher Ausführung. Es lohnt sich.


Rose Rosemoor wirkt am schönsten in einer Gruppe

Rosenpapst David Austin empfiehlt oft und gerne, Rosen in Gruppen zu dritt oder gar zu fünft zu pflanzen. Damit sehen Rosen von Anfang an viel üppiger aus und junge Rosen erscheinen erwachsener, als sie es tatsächlich sind. Aus meiner eigenen Erfahrung empfehle ich die Gruppenpflanzung nur bei kleinen, eher zierlich wachsenden Rosen und solchen, die wie Edelrosen sehr schmal und leicht staksig wachsen. Diese Rosen brauchen tatsächlich etwas mehr Fülle, sonst gehen sie in einem gemischten Rosen- und Staudenbeet sehr schnell unter.

Für Rose Rosemoor ist eine Dreiergruppe ideal. Zu dritt gepflanzt ist die Chance größer, dass immer eine der drei Rosen blüht. Das gefällt Rosenfreunden sicher besser als ein blütenloser Rosenstock.

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