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Rose Sweet Pretty wird auch unter den Namen Meiguimov, Pink Sakurina, The Charlatan vertrieben. Sie wurde von ihrem Züchter Alain Meilland 2006 in Frankreich erstmal als Astronomia vorgestellt. Sie gehört zu den französischen Rosen, die es warm und sonnig lieben. Ansonsten ist sie mehr von der unkomplizierten Sorte. Sie wächst eher langsam und bleibt doch recht klein. Eine Beetrose für den Vordergrund eines gemischten Stauden und Rosenbeets.

Rose Sweet Pretty gedeiht, wo Englische Rosen scheitern

Es ist schon ein bisschen paradox: Französische Rosen gelten ja als heikle Königinnen. Hübsch, extravagant aber auch extrem wärmebedürftig. Eisige Winter sind ihre Sache nicht, so haben nur zwei extrem harte Winter auch sämtliche Malerrosen in meinem Garten dahin gerafft, obwohl sie gut angehäufelt und schon 10 Jahre in ihren Beeten am Südhang standen.


Aber dann begegnet mir Rose Sweet Pretty, ich verliebe mich Hals über Kopf in sie und wage mich doch noch einmal an eine Französische Rose. Wird sie die Winter in Franken überleben?

Ja, sage ich fünf Jahre später und lege noch einmal kräftig nach: Rose Sweet Pretty überlebt nicht nur extrem frostige Winter, sie packt auch extrem trockene, heiße und sonnige Sommermonate. Und zwar weitaus besser als andere Rosen. Insbesondere die Englischen Rosen mussten inzwischen alle in das mildere Westbeet umziehen. Mit der  Südseite im Hangbeet vor dem Haus kommen nur wenige auserwählte Rosen und Stauden wirklich gut zurecht. Eine davon ist Rose Sweet Pretty. Was für ein Glück!

 

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1 comment

  1. 07.06.2011 at 18:06 Rolf

    Ob sie „sweet“ ist, weiß ich nicht, „bretty“ ist sie auf jeden Fall.
    Liebe Grüße Fiona,
    Rolf

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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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