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Kalifornischer Goldmohn ganz aus der Nähe getrachtet und daher so abstrakt.

Kalifornischer Goldmohn bereichert jeden sonnigen Garten.

Im Garten ist Goldmohn (Eschscholzia californica) phänomenal. Die Sommerblume hat enorm lange Pfahlwurzeln, so gelingt es ihr, Wasserquellen in tieferen Bodenschichten anzuzapfen und so sommerliche Dürrezeiten bestens zu überstehen. Das Schlafmützchen oder der Kappenmohn, wie die Sommerblume auch genannt wird, blüht deswegen unermüdlich bis zum Frost, sofern die Gärtnerin regelmäßig das Verblühte abschneidet. Das ist zwar mühevoll, lohnt sich aber. Eine Regel, die praktisch für alle Blumen gilt.


Goldmohn säen gelingt besser mit diesem Gärtner-Trick

Wer Kalifornischen Goldmohn in seinen Garten holen will, sät ihn am besten selbst an Ort und Stelle. Die Sommerblume mag nämlich das Umtopfen nicht und auch das ist den langen Pfahlwurzeln geschuldet. Sie brechen allzu schnell ab und danach ist es um die Sommerblume schon geschehen. Das Pfahlwurzel-Umtopf-Problem lässt sich allerdings mit diesem Gärtnertrick umgehen: Säen Sie das Schlafmützchen in mit Aussaaterde gefüllte Klorollen, decken Sie die gut angegossene Anzuchtschale anschließend mit einer Klarsichtfolie oder Tüte ab, damit die Erde nicht austrocknet und pflanzen Sie die Jungpflanzen anschließend so bald als möglich aus.

Säen Sie Goldmohn lieber früher als später aus.

Falls Sie sich für die Aussaat direkt an Ort und Stelle entschließen, säen Sie am besten schon zwischen Ende Februar und Anfang März und auf jeden Fall während einer Schlechtwetter- sprich Regenperiode. Nur so können Sie einigermaßen sicher sein, dass das Saatgut beim Keimen nicht austrocknet und dann verloren ist.

Am besten kombinieren Sie beide Aussaatmethoden und finden Sie selbst heraus, welche bei Ihnen am besten funktioniert.

Weitere Blumenbilder mit Goldmohn


1 comment

  1. 23.08.2008 at 09:59 Rolf Kaul

    eine ausgefallene Schönheit, ich kann mich gar nicht satt sehen, an diesem schönen Bild!

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Das hat geklappt. Vielen Dank.

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