Jeder Garten braucht Sommerblumen. Sie füllen Lücken und bringen Farbe zwischen die Gehölze, verwandeln Sitzplätze in bunte Oasen und versprühen überall einen Hauch von Leichtigkeit.

Lebensfreude mit Sommerblumen, einfach selbst gemacht

Wer Sommerblumen rechtzeitig sät, kann sich ab Mai auf kleine und große Blühwunder freuen. Anders als Frühblüher, die eben nur für zwei, drei Wochen schön sind, blühen viele Sommerblumen oft über Wochen und Monate. Schmuckkörbchen zum Beispiel fangen im Juni an zu blühen und blühen pausenlos bis zum ersten Frost. In dieser Zeit wachsen sie, je nach Art, zu imposanten buschigen Pflanzen heran. Ein Meter fünfzig sind nur problematisch, wenn die Gärtnerin vergessen hat, beizeiten Haselruten oder Bambusstöcke zwischen die Pflanzen zu stecken. So aber leuchten ihre pinken Blüten schon von weitem – fast in Augenhöhe.

Das Beste ist: Wer einmal Schmuckkörbchen im Garten hat, kann fast sicher sein, dass es in Zukunft immer wieder kommt. Es sät sich zuverlässig selbst im Garten aus. Welche Farbe oder Blütenform (einfach oder gefüllt) ist allerdings ungewiss. Um so größer dann die Überraschung, wenn Pink Sensation wieder so schön wie auf diesem Blumenbild ist.

Weitere Blumenbilder mit Schmuckkörbchen

Fiona Amann

Fiona Amann ist Texterin & Blumenfotografin und gärtnert leidenschaftlich gerne. Auf "Mein Blumenbild des Tages" bloggt sie über ihren Blumengarten, gibt Pflege- und Gartentipps und porträtiert besonders schöne Blumen - in Wort und Bild.
Der Blumenbote

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... bringt Ihnen in unregelmäßigen Abständen Blumenporträts in Wort & Bild, Blumenbilder und Gartentipps aus meinem Blumengarten.

Das hat geklappt. Vielen Dank.

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